Leichtbauhalle
Schneller als jeder Massivbau. 1.000 m² montiert in einer Woche. Überzeugen Sie sich selbst.
Herchenbach baut Hallen in hochwertiger Leichtbauweise aus Aluminium für die Industrie. Dank der effizienten Systembauweise sind die Leichtbauhallen in kurzer Zeit geplant, schnell aufgebaut und das zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Gleichzeitig bieten sie die nötige Flexibilität für individuelle Lösungen und passen sich den Anforderungen optimal an.
Unsere Hallensysteme im Überblick
Herchenbach bietet im Standard drei Hallentypen an. Als Überdachung, Kaltlager und isolierte Halle sind die Hallenbauten Cover+, Safe+ und Therm+ in Länge, Breite und Höhe flexibel gestaltbar. Die Bauweise aus stabilen Aluminium-Profilen ist für alle Hallensysteme gleich und in verschiedenen Hallengrößen, Spannweite und Traufhöhe möglich. Während Cover+ eine reine Überdachung bietet, werden für den isolierten und den nicht isolierten Hallenbau gedämmte oder ungedämmte Wandverkleidungen eingezogen. Das Material für die Dachverkleidung gibt es ebenfalls gedämmt und ungedämmt. Außerdem ist auf Wunsch eine Bauweise mit „harter Bedachung“ für den Bau am Bestandsgebäude möglich. Damit ist Herchenbach Ihr Experte für die passende Raumlösung.
Was sind Leichtbauhallen?
Leichtbauhallen zeichnen sich durch ihre modulare Bauweise aus. Sie bestehen aus einem hochwertigen Gerüst aus Aluminiumprofilen sowie aus isolierten oder nicht isolierten Wandverkleidungen. Bei hoher Stabilität sind sie deutlich leichter als vergleichbare Stahlhallen. Die Dachverkleidung ist aus hochreißfesten PVC-Planen für den Industriebedarf gefertigt. In Größe und Ausstattung sind die Hallen flexibel gestaltbar.
Was sind die Vorteile von Leichtbauhallen?
Durch ihre Bauweise als Systembauhalle sind die Leichtbauhallen besonders preiswert. Die einzelnen Teile werden nicht individuell gefertigt, sondern nach dem Baukastenprinzip industriell hergestellt und effizient kombiniert. Die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten bieten eine hohe Flexibilität. Gleichzeitig sind kurze Lieferzeiten möglich.
Als fliegende Bauten können die Leichtbauhallen nach DIN 13782 für 3 bis 6 Monate ohne Baugenehmigung aufgestellt werden. Nach DIN 1991 werden sie als „dauerhafte Bauten“ genehmigt.
Weil die Zelthalle deutlich leichter ist als vergleichbare Hallen aus Stahl, sinken die Kosten für den Transport. Die Montage geht schnell (1000 m² in einer Woche) und kann auf fast allen Flächen erfolgen. Da die Bauten nicht verschweißt, sondern verschraubt sind, lassen sie sich leicht wieder auseinanderbauen und an anderer Stelle aufstellen. Das macht den Hallenbau nachhaltig.
Die Vorteile einer Leichtbauhalle
Eine Leichtbauhalle in Systembauweise passt sich Ihren Prozessen an. Sie ist schnell verfügbar, wirtschaftlich und wächst mit Ihrem Betrieb.
Hallenbau mit Herchenbach
Welche Ausstattung ist für Leichtbauhallen denkbar?
Je nach Anforderungen des Lagerguts bieten sich unterschiedliche Ausstattungen für Leichtbauhallen an. Die reine Bedachung besteht aus Aluminiumprofilen und einem Dach aus hochreißfestem Industrie-PVC.
Die günstigste geschlossene Halle ist die Kalthalle mit Wänden aus robustem Trapezblech. Für bessere Dämmung und Schallschutz als in einem reinen Lagerzelt werden bei der Warmhalle die Wände mit Sandwichpaneelen gestaltet. Diese isolierte Halle hat exzellente Wärmedurchgangswerte.
Für die Zufahrt zur Halle bieten sich unterschiedliche Tore und Türen an. Neben dem günstigen Planentor und dem effizienten Schiebetor ist auch der Einbau von Rolltoren und hochwertigen Sektionaltoren möglich.
Für spezielle Logistikanforderungen werden Docks in die Hallenwand eingesetzt, mit denen die einfache Entladung von Lkw möglich ist. Abhängig vom Fördersystem können unterschiedliche Bodenplatten gewählt werden. Für eine reine Lagerhalle reicht verdichteter, asphaltierter oder gepflasterter Boden aus.
Da das Hallendach lichtdurchlässig ist, werden in der Fertighalle selbst bei bewölktem Himmel im Inneren 500 Lux erreicht. Zusätzlich können unterschiedliche Systeme zur Beleuchtung installiert werden.
Wo können Leichtbauhallen verwendet werden?
Durch die Flexibilität in Größe und Ausstattung sind die Einsatzbereiche von Leichtbauhallen vielfältig. Sie dienen als Lagerhalle, Logistikhalle, Industriehalle, Montagehalle, Halle für Gewerbe oder als Reifenlager. Sie kommen an Flughäfen zum Einsatz oder werden als Fahrzeughalle von Feuerwehren oder zum Lagern von Material genutzt. Weitere Anwendungsgebiete sind als Verkaufs- oder Ausstellungshallen ebenfalls möglich.
Unter einer Überdachung in Leichtbauweise können zum Beispiel Schüttgüter gelagert werden. Für mehr Schutz vor Witterung und Diebstahl sorgen Wandverkleidungen aus robustem, langlebigem Trapezblech. Für die Lagerung von sensiblen Gütern gibt es vollisolierte Aluminiumhallen. Dank vielfältiger Möglichkeiten können Brandschutzmaßnahmen, wie das Integrieren von Fluchttüren oder einer harten Bedachung, problemlos eingehalten werden. Schnellläufige Rolltore sichern reibungslose Betriebsabläufe. Beleuchtungssysteme, Fenster und weiteres Zubehör sind ebenfalls für die Hallen erhältlich.
Wie lange dauert die Montagezeit einer Leichtbauhalle?
1000 m² Systemhalle werden in rund einer Woche montiert. Da die Bauteile industriell vorgefertigt werden, sind kurze Lieferfristen möglich. In vielen Fällen die die günstige Erdnagelverankerung möglich. Damit reduziert sich die Bauzeit um rund vier Wochen im Vergleich zu einem Bau, bei dem auf dem Untergrund erst ein Fundament errichtet werden muss.
Was kostet eine Leichtbauhalle?
Die Kosten hängen von Hallengröße, Ausstattung und Standort ab. Als Orientierung: Eine Leichtbauhalle mit 800 m² Grundfläche ist bei Herchenbach bereits ab 2.228 € pro Monat mietbar. Kalkuliert für Wind- und Schneelastzone 1 mit standardisiertem Zubehör. Antransport, Montage und Versicherung sind im Preis enthalten.
Diese Faktoren bestimmen den Preis Ihrer Leichtbauhalle:
- Hallengröße und Spannweite
- Tore, Docks und Einbauten
- Wärmedämmung: ungedämmte Kalthalle oder gedämmte Warmhalle mit Sandwichpaneelen
- Bodenplatte und Untergrund
- Schneelast und Windlastzone Ihres Standorts
- Miete oder Kauf
Preisbeispiele einer Leichtbauhalle
| Leichtbauhallen-Art | Safe+ | Therm+ | Beliebteste Wahl Standard+ |
|---|---|---|---|
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| Maße (BxLxH) | 20 x 40 x 4,40 m | 20 x 40 x 4,40 m | 20 x 40 x 5,20 m |
| Quadratmeter | 800 m² | 800 m² | 800 m² |
| Wind- & Schneelastzone* | 1 | 1 | 1 |
| Zubehör* | Schiebetor | Rolltor | Schiebetor |
| Service* | Versicherung, Antransport, Montage, Hebezeuge | Versicherung, Antransport, Montage, Hebezeuge | Versicherung, Antransport, Montage, Hebezeuge |
| Mietpreis* | ab 2.659 € pro Monat | ab 2.930 € pro Monat | ab 2.228 € pro Monat |
| Kaufpreis | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Nur zur Vermietung |
| Mehr zu Kaltlagerhallen | Mehr zu Warmlagerhallen | Mehr zu Mietlagerhallen |



* Die Preise beziehen sich auf eine 800 m² Halle, inklusive Antransport und Aufbau mit Standard-Zubehör. Die Mietpreise gelten für eine Vertragslaufzeit mit 36 Monaten. Der konkrete Preis hängt neben der Hallengröße und der Ausstattung von den am Standort geltenden Wind- und Schneelasten ab. Wir errechnen Ihnen direkt nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin das günstigste Angebot für Ihren Standort.
Kostenvorteile bei Leichtbauhallen
Herchenbach Leichtbauhallen bieten im Vergleich Stahlbau oder Massivbau, viele Vorteile, allem voran bei den verhältnismäßig geringen Kosten. Da die Bauteile in Systembauweise in unterschiedlichen Hallenbauten und Hallengrößen eingesetzt werden, können sie in großer Stückzahl zu günstigen Preisen produziert werden. Dadurch sinken die Gesamtkosten des Bauvorhabens.
Alle Hallentypen haben ein Grundgerüst aus Aluminium. Dieser Baustoff ist stabil und langlebig, aber gleichzeitig sehr leicht. Deshalb fallen auch die Kosten für Transport und Montage niedriger aus. Da in vielen Fällen ohne Fundament gebaut werden kann, sinken die Kosten um rund 100 000 Euro für einen Hallenbau von 700 bis 1000 Quadratmetern. Je nach Anforderung können in das Industriezelt zu einem geringen Aufpreis zusätzliche Ausstattungen wie Wärmedämmung eingebaut werden.
Leichtbauhallen kaufen oder mieten?
So flexibel wie unsere Hallen sind auch die Finanzierungsmöglichkeiten.
Unsere Full-Service-Leistungen
Herchenbach bietet das Plus an Leistung für Ihre neue Leichtbauhalle. Als Full-Service Anbieter übernehmen wir gerne die Verantwortung für Ihr Hallenprojekt. Nach der ersten Kontaktaufnahme steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner jederzeit für Anfragen zur Verfügung.
Nutzen Sie unsere Beratung bei allen Fragen zu Finanzierung und Brandschutz. Wir unterstützen Sie beim Einholen der Baugenehmigung und anderen bautechnischen Fragen. Buchen Sie unser Rundum-sorglos-Paket wie die Vormontage-Inspektion des Hallenstandorts flexibel hinzu. Bei dieser Bodenuntersuchung wird geprüft, ob die Fläche für den Hallenbau geeignet ist.
Auch nach der Schlüsselübergabe stehen wir Ihnen zur Verfügung. Nutzen Sie unseren umfangreichen Kundenservice für Anfragen zu Umbauten, Erweiterungen oder Reparaturen an der Halle. Unsere langjährigen Erfahrungen und das Know-how aus über 1000 hochwertigen Hallenprojekten sprechen eine klare Sprache.
Benötigen Sie eine Leichtbauhalle für Ihr Unternehmen?
Unsere Berater prüfen gemeinsam mit Ihnen, welche Hallenlösung technisch und wirtschaftlich passt. Unverbindlich, direkt, individuell.
FAQ
Eine Leichtbauhalle ist eine Halle in modularer Bauweise aus Aluminiumprofilen mit isolierten oder nicht isolierten Wandverkleidungen. Sie ist deutlich leichter als eine vergleichbare Stahlhalle und bietet trotzdem hohe Stabilität. Das Dach besteht aus hochreißfestem PVC für den Industriebedarf. Größe und Ausstattung lassen sich flexibel an den Bedarf anpassen.
Die Kosten hängen von Größe, Ausstattung, Standort und Finanzierungsmodell ab. Eine Herchenbach-Leichtbauhalle ist in vielen Fällen bis zu 100.000 € pro 1.000 m² günstiger als eine vergleichbare Stahlhalle, weil in den meisten Fällen kein Fundament notwendig ist und keine Einzelstatik berechnet werden muss. Einen Überblick bietet unsere Preisseite.
Eine Leichtbauhalle besteht aus einem Aluminium-Grundgerüst in Systembauweise. Eine Stahlhalle wird meist individuell geplant und benötigt eine Einzelstatik. Dadurch ist die Leichtbauhalle günstiger in Transport, Montage und Fundament, bei gleicher Flexibilität in Größe und Ausstattung.
Eine Leichtbauhalle in Systembauweise braucht ausreichend freitragende Breite ohne Innenstützen und eine Bodentragfähigkeit passend zur geplanten Nutzung. Je nach Lagergut oder Anwendung kommen eine geeignete Dämmung, Tore oder Docks hinzu. Herchenbach plant diese Elemente individuell nach Ihren Anforderungen.
Die Montage dauert eine Woche pro 1.000 m². Da in den meisten Fällen kein Fundament notwendig ist, werden bis zu vier Wochen Bauzeit eingespart. In den ersten 3-6 Monaten ist die Halle als fliegender Bau ohne Baugenehmigung nutzbar.
Als fliegender Bau nach DIN 13782 ist die Halle ohne Baugenehmigung nutzbar. Für dauerhafte Standzeiten wird sie als ortsfester Bau nach DIN 1991 genehmigt. Durch die vorliegenden TÜV-Statiken geht das deutlich schneller als bei individuell geplanten Hallen.
Das hängt vom Nutzungskonzept ab. Herchenbach realisiert Leichtbauhallen mit Rolltoren, Sektionaltoren oder Schiebetoren, ebenso mit LKW-Andockstationen für Logistikanwendungen. Die Anzahl und Art der Tore wird individuell auf Ihren Bedarf abgestimmt.
Mehr zu Miete vs. KaufJa. Herchenbach bietet Leichtbauhallen zum Mieten und Kaufen an. Das Mietmodell eignet sich für kurzfristigen Kapazitätsbedarf, Interimslösungen oder wenn kein hohes Investitionsbudget eingesetzt werden soll.
Zur PreisübersichtEine Mietlösung lohnt sich, wenn der Bedarf zeitlich begrenzt ist, kurzfristig Fläche gebraucht wird oder kein hohes Investitionsbudget vorhanden ist. Kaufen lohnt sich, wenn die Halle langfristig am gleichen Standort stehen soll und Steuervorteile durch Abschreibung genutzt werden sollen.
Ja. Die modulare Bauweise erlaubt Erweiterungen in Länge und Breite jederzeit, ohne den laufenden Betrieb wesentlich zu unterbrechen und ohne neue Einzelstatik.