Hochwertige Labor- und Medizinprodukte – sicher gelagert

Pipettenspitzen, verschiedenste Testplatten, Küvetten, Tubessysteme: Die Firma Ratiolab bietet hochwertige Kunststoffprodukte für Labor- und Medizinbedarf genauso an wie Sonderanfertigungen. Dank des weltweiten Erfolgs benötigte das Unternehmen eine flexible Lagerlösung.

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Ratiolab: Bis zu 1 000 000 Teile pro Tag

Genauigkeit, Prozesssicherheit, Effizienz - für die Firma Ratiolab gehört das zum Wesenskern. 1975 in Dreieich-Buchschlag bei Frankfurt am Main gegründet, produziert das Unternehmen hochwertige Kunststoffprodukte für Labor und Medizin. Neben standardisierten Verbrauchsmaterialien wie Pipettenspitzen, verschiedenste Testplatten, Küvetten und Tubessystemen bietet Ratiolab die individuelle Entwicklung und Herstellung von Kunststofferzeugnissen an. Weltweit wird in Forschung, Wissenschaft und Industrie mit Ratiolab-Artikeln gearbeitet. Produziert wird im eigenen Betrieb am Standort Szada, 30 km von der ungarischen Hauptstadt Budapest entfernt. (Für die ungarische Übersetzung bitte nur übersetzen:  Produziert wird im eigenen Betrieb am Standort Szada, 30 km von Budapest entfernt.)  In der hochmodernen Fertigung für Kunststoffspritzguss werden pro Tag bis zu rund 1 000 000 Teile erzeugt. „Für uns ist die Marktsituation extrem günstig“, sagt Johannes Wagner, CEO von Ratiolab Hungary Kft, der ungarischen Tochtergesellschaft der deutschen Ratiolab GmbH.

Komplexe Kunststoffprodukte

Auf insgesamt 3 000 m² Fläche erstreckt sich der Maschinenpark in Ungarn, in einer kontrolliert staubfreien Umgebung und im Reinraum werden dort im 3-Schicht-Betrieb von Klein- bis Groß-Serien komplexe und präzise Kunststoffprodukte hergestellt. Modernste Entnahmesysteme sorgen für sicheres Handling. Das Ziel: In enger Zusammenarbeit mit den Kunden für Labors, Forschungseinrichtungen, Entwicklung und Industrie professionelle Lösungen anzubieten, die „die tägliche, präzisionsbedürftige Arbeit erleichtern, die Genauigkeit steigern, die Sicherheit erhöhen und sämtliche, betroffene Arbeitsverläufe effizienter gestalten.“ Auch im Bereich Produktentwicklung punktet das Unternehmen. Auf Kundenkundenwunsch werden individuelle Teile in kürzester Zeit gefertigt. In Laboren weltweit wird das geschätzt.

Lagerlösung für Kapazitätsprobleme

Doch der Erfolg bietet ständig neue Herausforderungen. „Wir kämpfen stets mit Kapazitätsproblemen“, sagt Wagner. Ein Teil der Ware musste ausgelagert werden, für das Unternehmen alles andere als ideal. Mit einer Herchenbach-Halle hat Ratiolab nun eine schnelle und einfache Lagerlösung gefunden. „Lagerplatz hat man bekanntlich nie genügend“, so der CEO. „Die Halle war notwendig, um einen Teil der ausgelagerten Ware wieder unter eigenem Dach zu haben.“ Gewählt hat Ratiolab eine Safe+-Lagerhalle aus Trapezblech. Diese Wandverkleidungen für eine Kaltlagerhalle sind nicht nur kostengünstig, sondern auch langlebig und wartungsarm.

Halle bietet Schutz vor Witterung

Für Ratiolab besonders wichtig: Das Lagergut ist sicher gegen Diebstahl und Witterung geschützt. „Gelagert werden dort hauptsächlich Rohmaterialien, aber auch Halbfertigteile aus Kunststoff und Styropor“, erläutert Wagner. „Sie müssen vor Sonneneinstrahlung geschützt und trocken gelagert werden.“  Das beim Hallenbau verwendete Dachtextil schützt vor 99,8% der UVA- und UVB Strahlung und zeichnet sich durch eine hohe Belastbarkeit aus. 

Mietoption für Leichtbauhalle

Durch Internet-Recherchen ist die Firma Ratiolab auf Herchenbach gestoßen. Neben dem Produkt hat die Entscheider das Finanzierungssystem überzeugt. „Die Möglichkeit des Mietens hat in diesem Fall gepunktet“, erklärt der CEO. Da die Aluminiumleichtbauhallen von Herchenbach durch ihr Baukastensystem leicht erweiter- oder verkleinerbar sind und einfach an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden können, kann Ratiolab auch in Zukunft einfach und sicher auf den aktuellen Lagerbedarf der Firma reagieren. Dabei musste die Lagerhalle noch weitere Anforderungen erfüllen. „Die Maße waren durch den zur Verfügung stehenden Platz sehr eingeschränkt“, berichtet Wagner. Gleichzeitig sollte der neue Bau nicht nur absolut trocken sein, sondern auch hell, stabil und ästhetisch. Umgesetzt wurde dann alles sehr schnell. „Der Prozess von der Planung bis zur Umsetzung hat einen bis eineinhalb Monate gedauert“, sagt der CEO.  „Dabei haben uns die sehr gute Planung und die Abwicklung vor Ort besonders überzeugt. Die Zusammenarbeit mit Herchenbach war sehr kooperativ, informativ und absolut korrekt.“ Würde er Herchenbach weiterempfehlen? Für Johannes Wagner ist die Antwort klar: „Ja, auf jeden Fall.“

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