Hallen bereits ab einer Standzeit von 3 Monaten mieten. Jetzt über das neue Angebot von Herchenbach informieren.

Mehr zur Kurzzeitmiete

Herchenbach übertrifft bestes Jahr der Firmengeschichte

Herchenbach hat 2022 das bisher erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte überrundet und erneut mehr Hallenfläche aufgebaut als im Vorjahr. Für 2023 hat das Unternehmen viel vor.

| Lesedauer: 4min.

Leichtbauhallenanbieter baut 25% mehr Lagerfläche auf als im Vorjahr

Im Jahr 2022 hat Herchenbach so viel Leichtbauhallenfläche aufgebaut wie noch nie. Um 25% stieg die Zahl der umgesetzten Quadratmeter. Damit konnte der Erfolg aus dem Vorjahr nicht nur wieder erreicht, sondern sogar noch vergrößert werden. 2021 hatte der Leichtbauhallenanbieter 65% mehr Hallenfläche gebaut als im Jahr zuvor.

„Im Coronajahr 2020 gab es eine kleine Delle. Es war, als hätte jemand eine Pausentaste gedrückt“, erinnert sich Nektarios Apostologlou, zusammen mit Till Bossert Geschäftsführer von Herchenbach Industrial Buildings. Ab August 2020 gingen wieder Aufträge ein. Dabei sei unklar gewesen, ob es sich um Nachholeffekte gehandelt habe oder nicht. „Im Jahr 2021 war klar: Wir pendeln uns auf einem viel höheren Niveau ein“, sagt Apostologlou.

Herchenbach baut ausschließlich hochwertige Aluminiumhallen für die Industrie zum Kauf und zur Miete. Durch die Spezialisierung ist das Unternehmen in der Lage, schnell auf die Kundennachfrage zu reagieren. Mittelständler aber auch große Firmen erhöhten angesichts gestörter Lieferketten ihre Bestände und brauchten deutlich mehr Lagerfläche.

Der Planungshorizont der Unternehmen ist allerdings kürzer geworden. Statt einer Stahl- oder Betonhalle setzen Herchenbach-Kunden auf eine mobile Lager- oder Logistikhalle. Sie kann einfach demontiert und in einem anderen Projekt wiederverwendet werden, wenn der Bedarf nicht mehr besteht. Die Hallenmiete bietet dabei größere Flexibilität als der Kauf. Der Mietvertrag kann einfach verlängert werden. Genehmigt als fester Bau ist die Leichtbauhalle für lange Standzeiten zertifiziert.

Für das kommende Jahr rechnen die Geschäftsführer Nektarios Apostologlou und Till Bossert mit einem weiteren Wachstum: 15% mehr Hallenfläche als 2022 sollen umgesetzt werden. Genutzt wird das Jahr, um die Effizienz weiter zu steigern und Serviceangebote wie die Unterstützung bei der Baugenehmigung auszubauen.

Belegschaft seit 2020 verdoppelt: Neues Verwaltungsgebäude

Für das Unternehmen hatte die positive Entwicklung große Auswirkungen. Auf 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich die Belegschaft seit Beginn des Jahres 2020 verdoppelt. Sie arbeiten an den Standorten im DACH-Raum, in Frankreich, Großbritannien und Ungarn, größtenteils aber in Hennef (Nordrhein-Westfalen).

Der bisherige Firmensitz ist längst zu klein geworden. Das erste große Projekt im neuen Jahr wird der Umzug ins Zentrum von Hennef sein. Dort stehen Herchenbach 2000 m² Bürofläche zur Verfügung. Das Lager bleibt am Standort in der Löhestraße bestehen (Mehr zum Umzug im Blogartikel).

„Unsere Belegschaft hat Enormes geleistet“, sind sich die beiden Geschäftsführer einig. Für sie ist entscheidend, dass bei dem Wachstum der „Herchenbach-Spirit“ nicht auf der Strecke bleibt. „Wir suchen nicht nur die richtigen Köpfe, sondern wir wollen sie behalten und weiterentwickeln. So können wir relevante Positionen auch intern besetzen“, betont Apostologlou. „Damit haben wir in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht.“

Fokus auf Wiederverwertung und Mietpark

Herchenbach errichtet Leichtbauhallen im Systembau. Das Unternehmen verfügt über eine hauseigene Engineering-Abteilung, die das Produkt kontinuierlich weiterentwickelt. Ein wichtiges Projekt im vergangenen Jahr war die weitere Harmonisierung des Produktbaukastens: Weniger Teile werden vielfältiger eingesetzt. Die Beschaffung wird dadurch einfacher, die Flexibilität bei der Ausgestaltung der Halle bleibt aber erhalten. Für Kunden heißt das: Sie bekommen die Produkte schneller zu besseren Konditionen.

Da die Aluminiumprofile verschraubt und nicht verschweißt sind, können die Hallen – anders als vergleichbare Stahlhallen – einfach demontiert werden. Der Hallenbau wird entweder komplett an einem neuen Standort aufgestellt oder in Einzelteilen in einen anderen Bau integriert. Das ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Herchenbach setzt deshalb einen Schwerpunkt auf die Wiederverwertbarkeit der Hallen. Dazu gehört der Ausbau des Mietparks.

Zurzeit sind 500 Hallen des Unternehmens vermietet, die älteste seit rund 20 Jahren. Immer mehr Kunden nutzen diese Möglichkeit der Finanzierung. Sie bietet angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten und immer kürzerer Planungshorizonte die notwendige Flexibilität. Bezahlt wird die Halle nur, solange sie gebraucht wird. Besteht der Bedarf nach Ablauf des Mietvertrags weiter, ist eine Verlängerung einfach möglich.

Services rund um den Hallenbau werden erweitert

So gut wie alle Abteilungen hat Herchenbach ausgebaut – auch den Kundenservice. Dort werden nicht nur die Wartungsarbeiten koordiniert, sondern es melden sich auch Kunden, die eine Hallenerweiterung vorsehen, die Halle auf dem Firmengelände versetzen möchten oder gar einen Umzug mit der Halle in eine andere Stadt planen.

Vereinfacht wird der Hallenbau durch zusätzliche Angebote wie die Vormontageinspektion des Bodens und die Unterstützung im Baugenehmigungsverfahren. Zurzeit baut Herchenbach sein Architektennetzwerk aus, um für Kunden die Kommunikation mit dem Bauamt zu vereinfachen. Durch eine stärkere Regionalisierung kann das Unternehmen auf Erfahrungen mit Bauämtern aus unterschiedlichen Kommunen zurückgreifen. Für Kunden bedeutet das: Der Weg zur neuen Leichtbauhalle wird noch einfacher.

Diesen Artikel teilen