Nominiert für den Ludwig: Wir sind stolz, auch ohne Trophäe

Manchmal ist die Nominierung schon die Auszeichnung. Wir erzählen, warum uns der Ludwig Award in guter Erinnerung bleibt.

Der Ludwig ist der regionale Mittelstandspreis von IHK Bonn/Rhein-Sieg und Handwerkskammer zu Köln, benannt nach Ludwig van Beethoven. Am 9. Juni 2026 wurden im GOP Varieté-Theater Bonn sechs Unternehmen ausgezeichnet, vor über 200 Gästen und in Anwesenheit von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Mittendrin: unser Team, nominiert in der Kategorie Nachhaltigkeit.

Gewonnen haben wir nicht. Trotzdem ist die Nominierung für uns ein echter Meilenstein.

Im Nominierungsvideo hat unser Geschäftsführer Nektarios Apostologlou das so auf den Punkt gebracht:

Mit unserem Mietmodell bauen wir Hallen nach der Nutzung wieder ab und verwenden 95 Prozent der Bauteile für das nächste Projekt weiter. Kreislaufwirtschaft ist für uns kein Buzzword, sondern zentraler Bestandteil unseres Geschäftsmodells.
Nektarios Apostologlou
Geschäftsführer

Diese 95 Prozent sind für uns keine Zahl auf dem Papier, sondern gelebte Praxis auf jeder Baustelle. Jede Halle, die wir zurückbauen, ist der Baukasten für das nächste Projekt unserer Kunden.

Das ist kein Zufall. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, verantwortungsvoll zu handeln, im Sinne unserer Kunden und der Umwelt. Unsere Hallensysteme sind bis zu 100 Prozent rückbaubar und durchlaufen mehrere Lebenszyklen im Mietpark. Nach dem Rückbau bleibt der Boden unversiegelt, als hätte dort nie eine Halle gestanden. Die Nominierung zeigt uns, dass dieser Anspruch auch von außen wahrgenommen wird.

Wir gratulieren allen Gewinner:innen des Abends und bedanken uns bei IHK und Handwerkskammer für die Organisation einer Veranstaltung, die zeigt, wie viel Substanz im Mittelstand der Region steckt.

Die Nominierung bestärkt uns darin, unseren Weg konsequent weiterzugehen. Der nächste Ludwig kommt bestimmt.

Diesen Artikel teilen